Mittwoch, 9. April 2014

Fehlentwicklungen erkennen

MAYDAY ++++ MAYDAY !
Was ist los mit den Sprösslingen auch oder besonders aus intakten Familien?
Kinder im Kindergartenalter sind nicht mehr in der Lage eine Strecke von 1000 m zu Fuss zu laufen,
sie klagen über Schmerzen in den Beinen, Ihre Defizite im Bereich der Wahrnehmung, Motorik und im Sozialverhalten sind beträchtlich. Im Alter von 5 Jahren sind sie auf Grund ihrer gestörten Sprachentwicklung nicht in der Lage ihre Bedürfnisse verständlich zu artikulieren. Sie sprechen nicht in vollständigen Sätzen, es wird gelispelt und gestottert. Die Zahl der Betnässer ist gestiegen (im 1. Schuljahr sind es 3-4 Kinder von 30, Dunkelziffer nicht mitgerechnet). Nicht nur die Entwicklungsverzögerungen, sonder das Sozialverhalten ist höchst problematisch, so treten viele Kinder gegen Gleichaltrige, Eltern, Großeltern, Erzieher tyrannisch und aggressiv auf, Die Erwachsenen stellen keine Begrenzung ihrer Selbstsucht dar.
Später, sind die Jugendlichen kaum in der Lage ihre Berufsausbildung bis zum Ende durchzustehen, geschweige denn eine zu beginnen. Einfachste Anweisungen werden nicht verstanden.  Fremdbestimmung ist in ihrem Leben nicht vorgesehen, denn Frustrationen mussten sie nie aushalten. 
Dazu kommt die unsägliche UNLUST. Im Überfluss aufgewachsen, jeder Wunsch ist erfüllt, ein Leben ohne Höhepunkte, auf nichts sparen müssen, auf nichts warten müssen - langweilig!
Aber einen Wunsch gibt es da doch noch im Leben des Familien-Prinzregenten. 
"How can I become a famous person?"
Je untalentierter der Spross, desto dringender dieser Wunsch und da in der Familie schon längst zum Superstar avanciert, zeigen auch die TV-Sender mit ihren Casting-Shows großes Interesse an den beziehungsgestörten, fehlentwickelten Entertainern und zeigen uns ein reales Bild unserer narzisstischen Gesellschaft.
***
Da liegt man am Sonntagmorgen verträumt im Bett, schlägt die Zeitung auf, bzw. schaltet den PC ein und schon ist sie dahin, die Gemütlichkeit, die verträumte Zweisamkeit, die Harmonie. 
Noch keine 26 Stunden her, da habe ich erklärt wie's richtig geht. (Ich hoffe ihr versteht Spaß?)
Da kommen 2 Ignoranten der 2. Generation 68er daher und delirieren in ihrem neuen Buch weiterhin über orientierungslose kranke Erziehungsmethoden, nicht zu fassen.
Wer die Zusammenhänge nicht erkennen kann, wird seine eigene verhängnisvolle Erziehung weitergeben, auch wenn schon Generationen (Uroma, Oma, Mutter) vor ihnen, dringend therapeutische Unterstützung benötigt hätten. Traumatische Erfahrungen werden so immer wieder inszeniert --> Wiederholungszwang.
Intelligenz heisst auch, vom Leben lernen.
Die Kommentare unter diesem Artikel versöhnen mich wieder, es lebe der gesunde Menschenverstand! 

Ihr Motto lautet: Wir wollen gar keine artigen Kinder!

DOCH, WOLLEN WIR!
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